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1. Karte der Mitwirkenden

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Schlüssel:


Koordinator (3)
Mitwirkende Institution (7)
Entwickler (5)
Designer (1)
Allgemeine Unterstützung (4)

 

2. Mitwirkende Institutionen


Deutsche Bank AG

CrypTool wurde anfänglich entwickelt, um die Mitarbeiter der Deutschen Bank stärker für IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Nachdem die ursprünglichen Anforderungen erfüllt waren, entschied sich die Deutsche Bank, das Programm der Open-Source-Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Von Anfang an war Bernhard Esslinger der Hauptverantwortliche des CrypTool-Projektes.

 

Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen trat dem CrypTool-Projekt im Jahr 2007 bei und hat dabei diverse Aufgaben übernommen. Die offizielle CrypTool-Webseite wird hier genauso gehostet wie das Cryptoportal für Lehrer und die CrypTool 2.0-Entwicklerseite mit allen dazugehörigen Materialien. Darüber hinaus stammen die Chef-Architekten des Kerns von CrypTool 2.0 von hier.

 

Universität Siegen

Die Universität Siegen unterstützt das CrypTool-Projekt auf vielfältige Art und Weise. Insbesondere entstanden hier im Rahmen von Seminaren, Studien- und Abschlussarbeiten viele Erweiterungen der Software CrypTool. Das CrypTool-Projekt feiert hier auch den Tag-der-offenen-Tür aufgrund der Auszeichnung als "ausgewählter Ort" durch die Initiative "Deutschland - Land der Ideen."

 

Technische Universität Darmstadt

Die TU Darmstadt hat von Anfang an das Hosting der alten CrypTool-Webseite und des Versionierungs-System für CrypTool 1.x durchgeführt. Inzwischen ist die TU Darmstadt primär in das JCrypTool-Projekt involviert und steht als Berater bei Fragen zur Zahlentheorie zur Seite.

 

Politechnika Warszawska, Polen

Die Technische Universität Warschau übersetzt die aktuelle Version von CrypTool und die Webseite auf Polnisch.

 

Consejo Superior de Investigaciones Científicas, Spanien

Der spanische 'Nationale Forschungsrat' in Madrid übersetzt die aktuelle Version von CrypTool und die Webseite auf Spanisch. Darüber hinaus liefert er Funktionalität zum Thema Pseudozufallszahlen-Generatoren.

 

Ruhr-Universität Bochum

Die Ruhr-Universität Bochum versorgt das CrypTool-Projekt mit Spezialwissen zu verschiedenen Themen der Kryptologie. In ihrer Hauptrolle kümmert sie sich um die Qualitätssicherung, insbesondere in Bezug auf die sachliche Korrektheit der Online-Hilfe und Nutzer-Interaktionen. Darüber hinaus betreut sie Studenten, die Funktionalität für CrypTool 2.0 liefern.

 

Universität Klagenfurt

Die Forschungsgruppe Systemsicherheit trägt im Rahmen von Beta-Tests zur Qualitätssicherung von CrypTool bei. Zudem liefert sie Inputs für Einsatzmöglichkeiten von CrypTool in der Lehre und mögliche Erweiterungen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Februar 2010 um 14:12 Uhr