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Enigma

Untersuchen Sie die Enigma Ver- und Entschlüsselung Schritt für Schritt.

Konfiguration

Die Konfiguration der Engima-Maschine besteht aus drei Teilen:

  1. Den Walzen mit Überlauf und Verschiebung durch die Walzenringe,
  2. Der Umkehrwalze und
  3. Dem Steckerbrett.

Die einzelnen Teile der Konfiguration sind entweder Teil des Schlüssels und müssen wie dieser geheim gehalten werden; oder sie können offen publiziert werden (was die Komplexität der Analyse reduziert).

Walzen

Jede Walze enthält eine bestimmte Anordnung (Permutation) der 26 Buchstaben des Alphabets. Fünf verschiedene Permutationen (Walzen) sind bereits vordefiniert. Sie können die Buchstaben auch in einer neuen Reihenfolge (Permutation) eingeben und damit eine eigene Walze erstellen (damit verlassen Sie die Standard-Ausführungen der historischen Enigmas).

Überläufe geben den Buchstaben an, bei denen die nächsthöhere Walze mitgedreht wird.

Die Ringstellung gibt an, wie die Permutationen relativ zum Alphabet verschoben sind. In der Stellung 1 findet keine Verschiebung statt, bei 2 wird B für A, C für B usw. verwendet.

Umkehrwalze

Die Umkehrwalze muss jeden Buchstaben auf einen anderen Buchstaben abbilden. Würde bspw. A auf A und B auf B belassen werden, würden auf dem Rückweg für diese beiden Buchstaben alle Verschlüsselungsschritte zurückgenommen, da das Signal über den gleichen Weg zurückfließt, über den es zur Umkehrwalze geflossen ist.

Steckbrett

Einzelne Buchstaben können vertauscht werden.

Schlüssel

Eingabe (Klartext oder Geheimtext)

Ver-/Entschlüsselungsrunden

Ausgabe (Geheimtext oder Klartext)

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